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Archive for the ‘Südtirol- Kultur –’ Category

Was zwar vielen Südtiorlern bekannt ist, aber nicht jeden Leser im Ausland, gehört
das Onleinmedium Südtirol-News zum Athesia-Monopol-Medienkartell, und ist das
Parteimedium der SVP durch die Ebner-Brüder als Eigentümer, die das SVP-Parteibuch haben, und durch Michael
Ebner sogar in der EU-in Brüssel verteten hatte.
Und durch Verbreitung der linksversifften Lügen DPA/APA-Meldungen
zur internationalen Systemlügenpresse gehören.

tiroler_landsturm_1809
Am 20. Februar 1810 wurde der Freiheitskämpfer Andreas Hofer, der wohl bekannteste Tiroler weltweit, von den Franzosen in Mantua standrechtlich erschossen. Daher finden jedes Jahr in ganz Tirol Feierlichkeiten anlässlich dieses Jahrestages seines Todes statt. Allerdings, so befürchtet die Bewegung „Süd-Tiroler Freiheit – Freies Bündnis für Tirol“, dass er sich heuer im Grabe umdrehen würde, wenn er sehen könnte, was die Südtiroler Volkspartei (SVP) aus dem Tiroler Landesteil südlich des Brenners gemacht hat. Nämlich eine schwache und Italien völlig unterwürfige Provinz.

Romgefällige Politik der SVP

Deswegen gibt es, so die Süd-Tiroler Freiheit, am kommenden Sonntag eigentlich wenig zu feiern. Denn Andreas Hofer und seine wackeren Mitstreiter vom Tiroler Volksaufstand (1809) kämpften für die Freiheit und die Einheit Tirols und nicht wie die SVP für eine romgefällige Politik der kulturellen Selbstaufgabe.

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Mekka Südtirol, die stille Islamisierung

GERMANY TRADITION =

Legende vom Heiligen Martin fasziniert Kinder

Die Gestalt des Heiligen Martin von Tours wird bis heute von vielen Legenden umrahmt.
So erzählt die Bekannteste, die sich
um das Leben des Christen und Bischofs gebildet hat, dass Martin einst in einer kalten
Winternacht mit einem Schwert seinen Mantel in zwei Stücke teilte und eine Hälfte einem frierenden Bettler gab.

Damit zeigte Martin, dass man sich für die Bedürfnisse und Nöte anderer einsetzen
und Bereitschaft zum Teilen und Helfen zeigen soll.

Was Südtirol-News

ganz bewusst unter den islamischen Teppich kehrt, ist die Tatsache
dass wie unsertirol24.com berichtete in vielen Gemeinden Südtirols wegen vorauseilenden Gehorsam für den Islam
gestrichen wurden, da haben die charakterlosen Pharisäer bei der SVP oder Südtiroler Volksverräterpartei

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Hat wohl wieder liebe SVP-PD-Grüne Nix mit Nix zu tun.
Dank Merkels Drecksdeal mit den Sultan von der Türkei Erdowahn kommen jetzt die hochgelobten „Fachkräfte“
über das Mittelmeer nach Italien , und dort angekommen führen sich die Messerschleifingenieure
auf, wie wenn schon Provinzen oder Städte „Ihnen“ gehören würden.

Banden Südtirol

[Bürgerkriegsähnliche Zustände in Bozen

By fe • Juni 28, 2016

Am späten Montagabend trafen in der Bozner Trienstraße eine Gruppe Algerier
und Pakistaner aufeinander. Mit Messern, Holzstöcken und Holzbalken, sowie Eisenstangen
gingen die Kontrahenten brutal aufeinander los.
Mehrere Menschen mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Straße musste teilweise gesperrt werden. Im Einsatz standen Carabinieri sowie die Polizei.

Der Grund der schweren Auseinandersetzung ist noch unklar.
Medien spekulieren über Drogengeschäfte oder andere illegale Machenschaften.]

Unser LH Kompatscher (SVP) mit Partnern PD und Grünen medial abgetaucht,
weil das Alles hat wieder Nix mit Nix  (islamische Massenzuwanderung) zu tun,
Anstatt für die Sicherheit der autochonen Bevölkerung zu Sorgen,
ist  dieser charakterlose von mir und seiner Partei nicht gewählter Multikultifuzzi
lieber unterwegs mit gleichgesinnten Politikern zu treffen, egal ob er sich im Fahrwasser von Renzi
sich sonnen möchte,oder sich mit roten Sozis in Österreich trifft, die Hausaufgaben bleiben liegen,nämlich für die Sicherheit im Lande zu sorgen.
Auch an sie Herr Kompatscher hauen sie endlich ab.

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Lederhose

SHB: „Vorkommnisse erinnern an Faschismus“

Wenn man im Kommentarbereich den geistigen Dünnschiss der linken Gutmenschen analysiert, dann
kommt man zur Meinung-Lederhosen ist gleich Nazi oder extrem National-Völkisch.
Dann werden wir wohl bald gezwungen sein, wegen unseren ehrenwerten islamischen Eindringlingen
alle Schützenfeste und Aufmärsche abzusagen.

Auch aus den Artikel des Autors, der sich hinter einen
anonymen Kürzel versteckt, was bei den feigen Südtirol-News -Autoren schon lange Standard ist, weil eine
Journalistikstudium hat nur der Chefredakteur. Es ist wieder zwischen den Zeilen leicht herauszulesen, es geht
gegen rechtskonservative Südtiroler.Wir empfehlen den supergscheiten Autor von diesen Artikel
es mal zu probieren zbsp. in Deutschland, Frankreich, GB, Schweden Mailand (Sansiro)usw.
mit kurzen Hosen oder Rock durch ein Mohamedanerviertel zu gehen. Da wird man alles hören,
von Nazi und Schlampe bis Hure ist alles drin.
Im eigenen Land wohlgemerkt, nicht in Afganistan oder Ägypten.
Aber das geht in so einen linken Quadrartschädel bei Südtirol-News mit den Kürzel ©lu
nicht hinein.
(Südtirol-News) meldet.

[Bozen – Der Südtiroler Heimatbund verurteilt die Anfeindungen und Anpöbelungen,
der sich am Wochenende zwei Kalterer aussetzen mussten, bloß weil sie in Tracht bzw.
Lederhosen am Altmauerfest in Auer teilgenommen haben.

„Eine Schlägerei konnte wohl nur deshalb verhindert werden, weil die Unbekannten,
die ein gebrochenes Italienisch sprachen, am Ende in der Minderheit waren“, so Obmann Roland Lang.

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EinbrücheWohnungseinbrüche erreichen in Italien Rekordhoch
Rom – Laut einer Studie des italienischen Statistikamtes Censis hat die Zahl
der Wohnungseinbrüche in Italien 2013 ein Rekordhoch erreicht.
Demnach wurde alle zwei Minuten ein Einbruch gemeldet, das sind rund 700 Einbrüche pro Tag.
Die letzten Regierungen haben immer wieder Einsparungen bei den Sicherheitskräften in
Italien beschlossen, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

Waren 2004 noch 110.887 Einbrüche angezeigt worden, stieg die Zahl auf 251.442.
Dies entspricht einem Plus von 126,7 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr wurde 2013
ein Wachstum von 5,9 Prozent verzeichnet. Bei Diebstählen wurde dagegen ein Plus
von sechs Prozent registriert, während die Zahl der Autodiebstähle um 32,2 Prozent
und der Mordfälle um 29,7 Prozent sank.

Am stärksten betroffen von den Wohnungseinbrüchen war der Nordwesten Italiens.
Hier wurden im Jahr 2013 insgesamt 92.100 Wohnungseinbrüche gemeldet.
[Rom – Laut einer Studie des italienischen Statistikamtes Censis hat die Zahl der
Wohnungseinbrüche in Italien 2013 ein Rekordhoch erreicht.
Demnach wurde alle zwei Minuten ein Einbruch gemeldet, das sind rund 700 Einbrüche pro Tag.
Die letzten Regierungen haben immer wieder Einsparungen bei den Sicherheitskräften in
Italien beschlossen, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

Waren 2004 noch 110.887 Einbrüche angezeigt worden, stieg die Zahl auf 251.442.
Dies entspricht einem Plus von 126,7 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr wurde 2013
ein Wachstum von 5,9 Prozent verzeichnet. Bei Diebstählen wurde dagegen ein Plus
von sechs Prozent registriert, während die Zahl der Autodiebstähle um 32,2 Prozent
und der Mordfälle um 29,7 Prozent sank.

Am stärksten betroffen von den Wohnungseinbrüchen war der Nordwesten Italiens.
Hier wurden im Jahr 2013 insgesamt 92.100 Wohnungseinbrüche gemeldet.

Auch in Italien wird mit falschen Informationen und Zahlen die
Migrantenkrimminalität bagatellisiert. Auch hier läuft die „Lügenpresse“ der linken Medien
wie geschmiert!
Hier ein par Auszüge aus den Medien
Bozen – Gezielte Maßnahmen sind geplant, um die Sicherheit in Südtirol zu gewährleisten.
„Es gilt, die vorhandene Ressourcen gezielt einzusetzen“,
so Landeshauptmann Kompatscher im Anschluss an die heutige Sitzung des
Sicherheitskomitees im Bozner Regierungskommissariat.

[„In Bezug auf die begangenen Straftaten ist Italien weiterhin einer
der sichersten Staaten in Europa“, erklärte Regierungskommissärin Elisabetta
Margiacchi bei der Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen mit
Landeshauptmann Kompatscher, Gerichtsbehörden und Ordnungskräften.]

Es gibt hier keine EU-Studie, die diese Lügen bestätigen.
Die Daten würden zwar belegen, dass es bei den Diebstählen in Südtirol
im Jahr 2014 einen Zuwachs von 7,5 Prozent im Vergleich zum Jahr 2013 gegeben habe,
trotzdem sei die Kriminalitätsrate hierzulande
immer
noch sehr niedrig, bekräftigte Margiacchi. ]

sicherheitsgipfel-regierungskommissariat-kompatscher-lpa
Hier sitzen die von uns Steuerzahler alimentierten politischen Verantwortlichen zusammen,
und schmieren uns wieder mit falschen Zahlen und Fakten an.
Es gibt hier nur ein Mittel, diesen unfähigen LH Kompatscher und Co. bei den nächsten Wahlen
aus der Politik zu entfernen. Diese Linke SVP gehört abgewählt!
siehe „Zustimmung der SVP zu ‚Svuota-Carceri‘ ist Enttäuschung“

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Merkel: “Der Islam gehört zu Deutschland!”
Nein, nein, es gibt keine Islamisierung. Ja, ja, die Pegida lügt.
Und dann kommt der türkische Ministerpräident Ahmet Davutoglu als Abgesandter von Sultan
Erdogan nach Berlin geflogen, und das Merkel (Christlich Demokratische Union)
sagt: „Der Islam gehört zu Deutschland – und das ist so, dieser Meinung bin ich auch!“
Meinte sie mit ‘auch’ den Wulff, Davutoglu, Erdogan,
die IS-Terroristen oder gar den Propheten himself? [Mehr auf PI]

Man könnte fast der Merkel nicht wiedersprechen, wenn man sieht, daß Kruzifixe in Schulen
entfernt werden, wenn Weihnachstfeste abgeschafft werden, wenn in Kindergärten und Schulen
Speisepläne den Muslimen angepasst werden, usw.Deutschland hat fast gleich viel Moscheen, wie
die Türkei oder Pakistan.Der Islam hat schon längst in Parteien Einzug gehalten, er hat
mit seinen Parallellgesellschaften schon seinen eigenen Staat im Staate gebildet.
Die unverschämte Lügenpresse bestreitet weiterhin mit hirnlosen Argumenten, es gäbe
keine Islamisierung Deutschlands.

Gehört der Islam zu Südtirol?

(Südtirol-News)

BozenSeit die französische Hauptstadt Paris ihren elften September erlebt hat, werden auch die Südtiroler von einem unguten Gefühl beschlichen. Viele Muslime hingegen sehen sich seit den Anschlägen einem Generalverdacht ausgesetzt. Bozen ist zwar nicht Paris, aber auch in unserer Landeshauptstadt wächst der Bevölkerungsanteil der Einwohner muslimischen Glaubens stetig.

Südtirols Muslime versuchen, mit Solidaritätskundgebungen für die Terroropfer und Aussagen ihrer Spitzenvertreter solche Ängste zu zerstreuen. Aber die Lunte zum Pulverfass ist längst gelegt.

In Deutschland ist eine heftige Diskussion um den Umgang mit seinen Einwohnern muslimischen Glaubens entbrennt. Die islamkritischen Pegida(„Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“)-Demos erfahren regen Zulauf, was wiederum die Befürworter eines bunten Deutschlands auf den Plan ruft.

Unabhängig welcher vertretenen Meinung man anhängt, ist eine Debatte um Verträglichkeit oder Unverträglichkeit des Islams mit der liberalen Demokratie und dem Rechtsstaat westlicher Prägung längst notwendig. Es ist gerade auch im Interesse, der überwiegend friedlichen, moderaten und gut integrierten Muslime sich klar von einer gewaltbereiten, fanatisierten und jihadistischen Minderheit abzugrenzen und treu zum Staat und seinen Gesetzen zu stehen.

Wie seit jeher üblich werden deutsche politische und gesellschaftliche Moden in Südtirol begierig übernommen. Längst surft manch heimische Partei und Gruppierung auf der Pegida-Welle. Aber auch bei uns ist die Diskussion notwendig. [::::::]

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AlpenregionstreffenPatriotische Rede von Landeshauptmann Günther Platter

NIEDERDORF IN TIROL – Fest in Schützenhand war am Sonntag, den 1. Juni 2014, das kleine Dorf Niederdorf im Pustertal (Süd-Tirol). Dort fanden sich anlässlich des 23. Alpenregionstreffens rund 250 Fahnenabordnungen und 6.000 Schützen aus Bayern, Nord-, Ost-, Süd- und Welschtirol ein, um mit dem Oberhaupt der Diözese Bozen-Brixen, Exzellenz Bischof Ivo Muser den Festgottesdienst zu feiern. Begrüßt wurden die Teilnehmer bei der Anfahrt ins Pustertal bereits in Schabs mit einem Transparent, das die Aufschrift „Grüß Gott in Tirol“ trug.

Alpenregionstreffen.jpg 2

Seit 1975 treffen sich die Schützen der Alpenregion jedes zweite Jahr an einem anderen Ort zu einem gemeinsamen Fest. Heuer fand das Alpenregionsfest im südlichen Teil Tirols statt.

Alpenregionstreffen.jpg 3

Zahlreiche Kompanien und Abordnungen waren bereits am Samstag aufmarschiert. Die Alpenregionsfahne von der Schützenkompanie Vielgereuth/Folgaria, wo das letzte Treffen stattgefunden hat, wurde der Kompanie Niederdorf überreicht. Anschließend fanden eine Wortgottesfeier und ein Heldengedenken statt. Eine neue Gedenktafel in Erinnerung der Zerreißung Tirols wurde enthüllt.

Grußworte richtete auch der Landeshauptmann des nördlichen Teils Tirols, Günther Platter und Landesrätin Martha Stocker. Platter lies mit seiner patriotischen Rede aufhorchen. Er lobte die Schützen, dass sie Garant für Unabhängigkeit und Freiheit sind und dies für Tirol wichtig ist. Er betonte, dass die Zerreißung Tirols vor 100 Jahren ein Unrecht war und bleiben wird. Tirol muss mit verschiedenen Maßnahmen  wieder zusammengeführt werden.  Dies könne im Verbund der Europaregion Tirol gelingen. Er erinnerte daran:

Wer hätte vor über 20 Jahren gedacht, dass Deutschland wieder zusammenkommt?“ Günther Platter schloss ab: „Die Zusammenführung der getrennten Landesteile muss stattfinden.“


Auch Auszeichnungen wurden auf dem gut organisierten Fest verliehen.
Das Maximilianskreuz – eine der seltensten Auszeichnungen im Schützenwesen – erhielten Landeskommandant Mjr. Paolo Dalprà, der Hauptverantwortliche des Alpenregionstreffens  2012 in Vielgereuth/Folgaria, der Schatzmeister des Bundes der Bayrischen Gebirgsschützenkompanien Ehrenleutnant Günter Reichelt, der Gauhauptmann des Loisachgaus Michael Bromberger, der Ehrenmajor des Bundes der Tiroler Schützenkompanien Horst Strobl und der Bildungsoffizier des Bundes der Tiroler Schützenkompanien Major Mag. Hartwig Röck.[Mehr auf Schützenbund]


Alpenregionstreffen 2014 in Niederdorf – ORF Südtirol Heute


Alpenregionstreffen 2014 in Niederdorf – stol.it

Weltbekannt wurde Niederdorf (Siehe Bericht der FAZ) oder Dorfchronik
(Die Befreiung der SS-Geiseln aus dem KZ Dachau)

durch die Befreiung der Sippenhäftlinge  der Amis von SS -Himmler auf den Hauptplatz in Niederdorf (20. Juli wurden im April 1945 )

Sturm der 6000

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23. Treffen der Alpenregion der Schützen 2014 – Festumzug

 

 

 

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