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Archive for the ‘Türkei’ Category

19 Prozent der Befragten wŸrden Strache wŠhlen

April 24, 2017

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache greift in einem Offenen Brief die Erdogan-Wähler in
Österreich und Deutschland scharf an. Darin fordert er die „unglücklichen und unverstandenen Türken“ auf,
am besten sofort in ihre Heimat zurückzukehren.
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Erdogan-Regime will Geld: „Wir brauchen Deutschland.“
Noch vor kurzem hat sie dem Zahlmeister Europas „Nazimethoden“ vorgeworfen. Jetzt hält Erdoğans Regierung schon wieder die Hand auf.

In Deutschland lebende wahlberechtigte Türken schubsten ihr Idol Recep Tayyip Erdoğan
beim Referendum vor einer Woche über die 50 Prozent-Marke und verwirklichten somit dessen
Traum einer islamisch-geprägten Quasi-Alleinherrschaft. In Berlin und Dortmund
war die Unterstützung für den Muslimbruder größer als in Istanbul oder Izmir.

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Erdogan: Nein zur Assimilation

Politische Aufmärsche radikalisierter politischer Lager sind inÖsterreich – abgesehen von kleinen Splittergruppen – eigentlich Geschichte. Nun aber tragen türkische Zuwanderer den politischen Konflikt wieder auf die Straßen. Nachdem letzten Sonntag die Erdogan-Gegner von Favoriten aus Richtung Karlsplatz marschiert waren, sind am heutigen Sonntag, dem 23. Juni, die Erdogan-Fans am Zug. Bis zu 5.000 fanatisierte Erdogan-Unterstützer, die nicht nur aus Wien, sondern auch den Bundesländern herbeigekarrt werden, wollen ab 13.30 Uhr vom Columbusplatz in Favoriten starten. Von dort wird die Teilnehmerschaft dann die Route Favoritenstraße – Südtiroler Platz – Favoritenstraße – Wiedner Hauptstraße – Karlsplatz – Friedrichstraße – Getreidemarkt – Mariahilfer Straße – Christian-Broda-Platz nehmen. Dort soll eine Schlusskundgebung stattfinden.

Neben Parteigängern von Erdogans AKP werden auch Anhänger der türkisch-nationalistischen Parteien MHP und BBP erwartet. Nach den Äußerungen etwa des Grünen Bundesrat Efgani Dönmez, der ursprünglich demonstrierende Anhänger Erdogans aus Österreich in die Türkei zurückschicken wollte, rechnen Beobachter mit einer aufgeheizten Stimmung.

Radikalisierte Türken tragen politischen Konflikt nach Österreich

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++Update++
Wiener Erdogan-Anhänger sind SPÖ-Parteigänger

ErdoganDemonstrationBürgermeister Michael Häupl (SPÖ) kann sich nach der Türken-Großdemonstration für den autoritär regierenden Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan am 23. Juni 2013 in Wien freuen. Zwischen 10.000 bis 15.000 fanatisierte Türken jubelten ihrem Polit-Idol Erdogan zu und verteidigten dessen Politik. Angefeuert wurden sie vom türkischen AKP-Abgeordneten Metin Külünk. Die von Häupl und seinem grünen Koalitionspartner seit vielen Jahren getrommelte ungezügelte Zuwanderungspolitik trägt aber auch für die SPÖ ihre Früchte.

Ein Großteil der Erdogan-Fans sieht sich in Österreich parteipolitisch im Lager der SPÖ bestens beheimatet. Dies diagnostiziert zumindest die Gratistageszeitung Heute in ihrer Print-Ausgabe vom 24. Juni, in der sie verkündet: „Heute wollte wissen, wen die Demonstranten in Österreich wählen. Die SPÖ hat klar die Nase vorn.“ Und die Zeitung zitiert dazu die Meinung der Massen: „Weil sie uns in Ruhe lässt.“ Und auf dem Titelblatt lässt Heute die 17-jährige Hymeyra, bekleidet mit einem Erdogan-T-Shirt zu Wort kommen: „In Österreich würde ich SPÖ wählen.“

Wiener SPÖ buhlt seit vielen Jahren um Türken-Stimmen

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Wir haben Probleme mit vielen Türken – KURIER.at

Erdogans Kettenhund
[„Sind die stärkste Regierung in Europa“

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[ Erdogan will mit Panzern gegen sein Volk vorgehen
Alles Terroristen und Verbrecher“. ]

So beschimpft Erdogan sein Volk, das gegen seine autokratische Politik und seine massive Islamisierung protestiert. Spätestens mit seinem brutalen Polizeieinsatz in allen Teilen der Türkei gegen friedliche und unbewaffnete Demonstranten hat sich die Türeki aus dem Kreis der zivilisierten Nationen verabschiedet. sie darf niemals EU-Mitgleid werden und hat auch in der NATO längts nichts mehr verloren

***
Die Türkei darf niemals Mitglied der EU werden.  Und hat längst auch keinen Platz mehr in der NATO

Von Michael Mannheimer

Ein Beitritt der Türkei zur EU darf niemals erfolgen. Dies wäre das Ende eines freien Europa.
Alle Umfragen in EU-Ländern zeigen, dass sich die eine erdrückende Mehrheit der Europäer
gegen eine EU-Mitgliedschaft der Türkei wenden. In Deutschland haben dahingehende
Umfragen seit Jahren fast durchgängige Ergebnisse zwischen 80-90 Prozent der Befragten,
die entschieden gegen einen EU-Beitritt der Türkei votieren.
Die restlichen 10-20 Prozent der zustimmenden Voten können locker als Stimmen von hier
lebenden Muslimen gewertet werden – sowie der mit ihnen kollaborierenden Linken, die aus ganz anderen Gründen für ein Europa-Mitglied Türkei votieren. Doch dazu später.
Die Türkei gehörte nie zu Europa. Und so muss es auch bleiben. Hier sind die Gründe:
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Claudia Roth (Grüne): Gestern gab es Tränengas für die Konfliktliebhaberin

Eigentlich möchte man vor Schadenfreude im Kreis grinsen, allein die Ohren hindern einem daran, wenn man an die gestrige Polizeiaktion im türkischen Istanbul denkt.
Die ewigbetroffene Heulboje Claudia Roth (Grüne) sagte zwar in aller Öffentlichkeit, dass sie “die Konflikte in der Türkei lieben” würde, aber bei ihrer gestrigen völkerrechtswidrigen Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Türkei (Artikel 2, Punkt 7 der UN-Charta) war es ihr dann nicht mehr genehm, als es darum ging, die Konsequenzen ihrer Liebe auch ausleben zu müssen. Denn Roth bekam Tränengas der türkischen Polizei ab.

Claudia Roth “liebt die Konflikte in der Türkei” und kam dabei voll auf ihre Kosten: Sie wurde von Tränengas der türkischen Polizei getroffen. – Weshalb sich die Roth anschließend von einem “Nazi” hat helfen lassen, wird die Ewigbetroffene noch erklären müssen. Denn der Helfer trägt zweifelsfrei einen Helm der Wehrmacht, auch wenn es sich um einen Nachbau handeln dürfte. Foto: ZDF

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EuropeNews 25 April 2013

Armenischer-Genozid-16-christen-Maedchen-lebend-ans-Kreuz-genageltEin Bild aus dem Jahr 1919 in dem Dokumentarfilm Auction of Souls, von Augenzeugen aufgenommen, die den armenischen Genozid erlebt haben. Darunter auch das Bild der gekreuzigten Christenmädchen

Der 24. April ist als der Tag in die Geschichte eingegangen, an dem unter dem türkisch-islamischen Osmanischen Reich der armenische Genozid stattgefunden hat während und nach dem Ersten Weltkrieg.

Von den etwa 2 Millionen Armenier starben 1,5 Millionen. Hätte die Türkei zu dieser schon die Massenvernichtungsapparate gehabt, wie im Dritten Reich, wäre die gesamte armenische Bevölkerung ausgelöscht worden. Die meisten objektiven amerikanischen Historiker stimmen überein, dass es sich um einen absichtlichen, kalkulierten Genozid gehandelt hat.

In der Tat, die Beweise sind erdrückend. In Zeugenaussagen wurden dem amerikanischen Senat Beweise für “Verstümmelungen, Gewalt, Folter und Tod [gegeben]“. Die Armenierin Aurora Mardiganian, die vergewaltigt und in einen Harem geworfen wurde, konnte fliehen und sah in Malatia die Kreuzigung von 19 Mädchen: “Jedes Mädchen wurde lebend ans Kreuz genagelt, die Nägel wurden durch ihre Füße und Hände getrieben, nur ihre braunen Haare, die im Wind wehten, bedeckten ihre Körper.“ In dem Dokumentarfilm Auction of Souls wurden diese Szenen portraitiert.

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Und die deutschen Richter als Beisitzer  kann man gezielt aussuchen,
in Frage kämen; unser Spezialfreund Thomas Kuban

der als Ersatz für Dietmar Näher einspringt.

und natürlich Richter Thomas Berkner vom freislerischen Gerichsthof in Heilbronn

Warum nicht gleich türkische Richter in deutschen Gerichtssälen?

Das Gericht wird umgebaut!cnpu9tz6

AKIF PIRINÇCI

Ob NSU-Prozess oder Pauschalverdächtigungen bei Bränden:
Mit Hilfe muslimischer Lobbygruppen versucht die Türkei,
sich immer mehr in die deutsche Politik einzumischen
Wenn ein Raufbold anfängt, dich in eine bestimmte Ecke zu drängen,
gibt es nur zwei Möglichkeiten, den Konflikt zu beenden:
Entweder du sagst ihm klipp und klar, dass es für ihn Konsequenzen haben wird,
wenn er damit nicht aufhört – oder aber du begibst dich in die
Demutshaltung und signalisierst ihm deine Unterwerfung.

So in etwa muss man sich die gegenwärtig ablaufenden Frechheiten seitens
der Türkei und ihrer der Separation dienenden U-Boote wie Türkische Gemeinde,
DITIB, Koordinierungsrat der Muslime usw. hierzulande sowie die
Kapitulationshaltung deutscher Politiker vorstellen. In einer Weise,
die an Autoaggressivität grenzt, vermitteln die deutsche Regierung und
die deutschen Medien einer Migrantengruppe, denen man freundlicherweise
zu einem besseren Leben als in ihrer Heimat verholfen hat, dass sie der Schwanz ist,
der mit dem Hund wedelt.

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Als Einleitung möchten wir auf folgende Fakten hinweisen.
Von allen Gastarbeiternationen (Siehe Begriffsdefinition Gastarbeiter auf Wikipedia)

fielen die Türken durch Desintegration und Unruhestifter in der deutschen Gesellschaft auf.
Weder Italiener -Spanier -Potugiesen – usw. grentzten sich selbst aus, in dem sie
Paralellgesellschaften in den Großstädten errichteten. Kein Italiener- Spanier -Potugiese usw, brachte
einen religösen Fundamentalismus mit nach Deutschland. Alle Nichtmuslimischen Gastarbeiter vielen nachweislich durch gelungene
Integration auf. Am meisten vielen nur die Türken mit Forderungen auf, es ist jetzt schon so weit
daß die Deutschen sich den Moslems und den Türken anpassen müssen.
Türken fordern, fordern …fordern… fordern.

krm

Im Grunde genommen, wird Deutschland bei Integrationsthemen schon von diesen vier Herren
Mayzek und Co, denen Allah ins Hirn geschißen hat, heimlich regiert!

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