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Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa
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Globaler Migrationspakt: Soll bis zu 300 Millionen Afrikanern Einwanderung nach Europa erlaubt werden?

Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa

Film von Marco Pino
JF-TV-Doku: Flüchtlingslügen 2018

 

 

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Wie bereits am 14.11. im Kommentarbereich eines früheren Artikels erwähnt wurde, gab es im römischen Stadtteil ‚Tor Sapienza‘ Krawalle zwischen Einheimischen und Asylanten.

Die Anwohner hatten sich darüber beklagt, dass es durch die armen, verfolgten, diskriminierten und traumatisierten Opfer zu erhöhter Kriminalität im Drogenbereich und bei der Prostitution gekommen sei sowie, dass Anwohner nach Verlassen des Busses geschlagen wurden und Busse mit Steinen beworfen wurden. Kürzlich wurde eine Minderjährige von einem illegalen Migranten sexuell belästigt, abends trauen sich die Einheimischen nicht mehr auf die Straße, und Frauen verlassen das Haus bewaffnet.

Ähnliche Provokationen der Einheimischen durch Migranten sind wohlbekannt in Schweden, Norwegen, Dänemark, England und in Belgien, speziell in Brüssel.

Zu Migranten in Italien wurde bereits berichtet:

Muslime bestehlen die Kirche und urinieren auf den Altar.

Beppe Grillo-Raus aus den Dublin Übereinkommen.

Eurabia:Papst besuchte muslimische Flüchtlinge auf der italienischen Insel Lampedusa

Über acht Millionen Rentner und Rentnerinnen gehen zur ‚Tafel‘ oder wühlen in Müllcontainern nach Essensresten, während die geliebten muslimischen Flüchtlinge sofort einen Aufstand machen dürfen, wenn das Essen nicht ‚halal‚ ist. Jeder Flüchtling wird besser behandelt als zwei Millionen obdachlose Einheimische.

Laut Pressemitteilung des Giornale.it kostet die ‚Flüchtingsinvasion‘ den italienischen Staat 55 Millionen Euro im Monat.

Das Flüchtlingsheim heißt übrigens ‚Il sorriso‚, ‚Das Lächeln‚. Dies wirkt wie eine weitere Provokation der Einheimischen. Sollen diese gute Miene zum bösen Spiel machen und wegen des Anstiegs der Prostitution und des Drogenhandels und deswegen, dass sie geschlagen werden, auch noch lächeln? Oder lächeln die Politiker wegen des gelungenen Verrats am eigenen Volk?

Quelle: Jennifer Allsopp auf twitter

Für Migranten in Turin wurde übrigens eigens eine Website Migranti Torino eingerichtet, die in diesem Zusammenhang ebenfalls berichtet:
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